MOC – Mercedes-Benz AMG C63 DTM (zu verkaufen)

Kurz vor Weihnachten habe ich eine Beschäftigung für zwischen den Jahren gesucht und bin auf den Mercedes gestossen. Bei der weiteren Suche bin ich über die Variante von Mould King gestossen. Eigentlich war ich von den doch sehr schlechten Qualitäten aus dem Reich der Mitte abgeschreckt, habe dann aber auf mehreren YouTube Kanälen gehört und gesehen das dieser Anbieter wohl eine sehr gute Qualität abliefert.

Da das Kostenrisiko hier doch sehr gering ist (im Verhältnis zu einer Invention nach Dänemark ) habe ich den Schritt gewagt.

Der dann gelieferte Karton (ohne Showverpackung) hatte alles beinhaltet, die in Nummerierten Tüten verpackten Steine, die Powerfunctions mit Fernsteuerung (und App Funktion) wie auch die zusätzlich bestellten „besseren“ Stickerbögen und natürlich die BA.
Ich habe mir dann von Bruno noch die Original BA geholt um für alles gerüstet zu sein.

Was soll ich sagen, die Qualität der Steine, der Verbinder und der Zahnräder ist wirklich mit den Teilen aus Dänemark vergleichbar und de Bauspass war zu keinem einzigen Augenblick beeinträchtigt.

Ich bin zwar, wie wir alle kein Freund von Aufklebern, aber so ein Rennwagen braucht diese vielen Aufkleber um lebendig zu wirken. Der von Mould King mitgelieferte Bogen ist leider etwas einseitig und hat mit dem original nicht viel zu tun, also habe ich mich für einen Bogen aus dem „Zubehör“ entschieden.

Es ist ein wunderschönes Modell im Maßstab 1:10 mit sehr guter PF einem elektronischen 3 Ganggetriebe. Im höchsten Gang ist das Modell sehr beachtlich schnell für ein Klemmbaustein Modell. Auch die Beleuchtung ist gut gelungen.

Da ich nicht alle Modell, aus Platzgründen, behalten kann biete ich dieses Modell inclusive BA zum kauf an. Bei Interesse bitte bei mir melden.

SBrick Profil erstellen

Nachdem ich immer wieder mal darauf angesprochen werde wie man den so ein SBrick Profil erstellt, habe ich mal eine Anleitung dafür hier zusammen gefasst.

Eine Info ganz vorne dran, es gibt in dem SBrick Public und Privat Profile. Die ersteren wurden von Vengit (SBrick) zur Verfügung gestellt, ich habe noch keinen Weg gefunden ein „Privat“ erstelltes Profil weiterzugeben (kopieren auf einen anderen Nutzer) oder auf „Public“ zu veröffentlichen.
Somit muss jeder Nutzer seine eigenen Profile erstellen und auf seinem Endgerät als „Privat“ speichern.

Als Beispiel will ich ein SBrick Profil für einen Gabelstapler anlegen.
Das Design Programm von Vengit erreicht man über die URL designer.sbrick.com
Wer noch keine Login Daten hat muss sich registrieren, mit den selben Zugangsdaten muss man sich auch auf dem Smartphone oder Tablet später anmelden.

Nach dem Login seht ihr folgende Seite (bei mir stehen da schon die exsistierenden Profile)

In der Menüleiste klickt ihr jetzt auf  „+PROFILE“

Um die verschiedenen Profile später besser auseinander halten zu können empfehle ich eine kurze Beschreibung hier einzutragen. Dann klicke auf „NEXT->“

Hier muss das Seitenverhältnis des Anzeige Gerätes ausgewählt werden, es werden alle gänigen Smartphones und Tables angeboten. Ein einmal festgelegtes Seitenverhältnis legt fest auf welchen Endgräten dieses Profil später genutzt werden kann. Also ein Verhältnis 18,5:9 (iPhoneX) Profil kann nicht auf einem iPad aufgerufen werden ( es wird noch nicht einmal dort angezeigt). Ein Profil kann auf dieser Webseite später „transformiert“ werden in ein anderes Seitenverhältnis, aber die optischen Ergebnisse sind nicht akzeptabel auch wenn alle Regler funktionieren.

Weiter geht es mit klicken auf „CREATE“

Unser Profil hat einen standard Hintergrund (Background) und den immer erforderlichen Knopf zum späteren ausschalten des Profils (Close Button)
Mit einem Klick auf das grosse +, im Bild links unten, rufst Du die Funktionen auf welche Du auf Deinem Profil später haben möchtest.

Wir brauchen als erstes einen Schieber (Slider), ganz oben links. Mit einem Klick darauf wird ein Slider auf unser Profil geschoben. Mit der Maus kann der Slider jetzt erst einmal in seine zukünftige Position geschoben werden. Diese Position kann zu jederzeit wieder verändert werden.

Die genau Positionierung, Größe, Drehwinkel und das sonstige Verhalten des Schiebers werden in dem Einstellungsfenster am linken Bildschirmrand gemacht. Diese Angaben können jederzeit wieder verändert werden, man muss nur auf das jeweilige Steuerungssymbol in meinem Profilbild klicken.

Jedes Steuerungselement muss einen eindeutigen Namen haben, sowohl beim Namen als auch beim Channel.
Ein weiterer Stolperstein ist die Einstellung „Auto Reset“, wenn diese Funktion auf „on“ steht dann geht der Schieber beim loslassen automatisch wieder in die Nullstellung. Das ist ggf beim Beschleunigen gewünscht oder bei der Lenkung, aber bei der Liftgabel des Staplers wäre das keine gute Einstellung. Also bei solchen Funktionen muss dieses Funktion auf „off“ gestellt werden.
Ganz unten bei diesen Einstellungen kann man die Größe der Sysmbole verändern, um sie zum Beispiel alle gleich groß zu bekommen. Hier ist es wichtig den Haken unter den Größenangaben rauszunehmen wenn ich ein Symbol nur in der Höhe oder nur in der Breite verändern will, ansonsten wird die Veränderung immer proportional vorgenommen.

Jetzt haben wir ein Profil mit einem Standard Schieberegler, diesen Regler kann man jetzt noch optisch anpassen. Ganz oben in der Einstellung wird links der Schieber Hintergrund und rechts der Schieberknopf angezeigt, wenn Du jetzt in der Einstellung auf eines der beiden Symbole klickst wird Dir eine Auswahl der standardmässig angebotenen Symbole zum austausch angeboten.
Wem das nicht reicht der kann seine eigenen Symbole und Hintergründe erstellen und bei dem Auswahlfenster, wiederum ganz oben „Upload new“ mit klick auf „Durchsuchen“ von seinem Laufwerk hochladen.
Ich habe ein paar Pictogramme aus dem Internet heruntergeladen, mit einem Grafikprogramm freigestellt (Transparenter Hintergrund) und hochgeladen.

Hier kann man sich austoben, man kann jedes der Standard Symbole durch eigene ersetzen.

Unter „Controls“ sind die einzelnen Elemente des Profils aufgelistet, mit einem Klick in dieses Menü oder direkt auf das Sysmbol können dessen Einstellungen weiter verändert werden.
Jetzt braucht es nur noch etwas Kreativität um die Optik des Profils individuell anzupassen.

Man sollte das speichern der einzelenen Schritte nicht vergessen, sollte das Programm mal abstürzen (ist mir noch niiiiie passiert), müsste man sonst von vorne anfangen.

Damit wäre das Profil erstellt und kann jetzt zum ersten Test auf das Smartphone / Tablet übertragen werden


Es gibt für die Apple Mobilgeräte und für die Androidgeräte eine SBrick APP welche sich im Grunde nicht unterscheiden. Da ich ein Apple Nutzer bin, mache ich die Beschreibung mit meinem iPhone, geringfügige Abweichungen bei einem Android Gerät sind möglich.
Die jeweilige APP muss aus dem APP-Store geladen werden. Wenn Du die APP startest sollte das so aussehen

Natürlich bei einem ersten Start stehen da keine Profile 😉

Mit einem Klick oben rechts auf das + starten wir ein neues Profil

Jedes Profil auf dem Endgerät sollte einen Namen haben, eine Kurze Beschreibung der Besonderheiten und ein Bild des jeweiliegen MOCs. So wie ich das für meine Profile gemacht habe, so kannst Du das passende Profil sofort identifizieren.

Mit „save“ ist der Schritt erledigt und jetzt noch auf der nächsten Seite mit „Speichern“ abschließen

Als nächstes muss jetzt das Modell mit dem SBrick eingeschaltet ein Reichweite des Bluetooth stehen.

Jetzt das Profil mit dem Start Button aufrufen, nach einem kurzen Hinweis werden die Profile „Öffentlich“ und „MEINE PROFILE“ angezeigt. Hier bitte MEINE Profile auswählen jetzt sollte da das am Rechner erstelle Profil angezeigt werden. Falls das Profil  NICHT angezeigt wird ist mit fast 100% Sicherheit das Format beim anlegen falsch ausgewählt worden. Ganz oben rechts steht das für dieses Endgerät gültige Format.

Durch anklicken des richtigen Profils wird dieses aus der Cloud in das Profil im Endgerät geladen.
Sobald es geladen ist fragt die APP ob Du jetzt die Funktionen einrichten willst.

Das bestätigst Du mit „OK“

Jetzt werden die im Profil verwendeten Funktionen abgefragt, Du musst jetzt den richtigen Port (an welchem das richtige Anschlusskabel ist) der Funktion zuordnen. Das ist aber viel einfacher als im ersten Moment gedacht
Einfach in das erste Feld „Bitte einen SBrick Port auswählen“ klicken

Durch einen kurzen Klick auf  „Test“ hinter einem der Ports (A-D) wird dieser Port ganz kurz mit Strom versorgt und der daran angeschlossene Motor läuft kurz an. Also vorsicht nicht dass das Modell vom Tisch springt !
ist der richtige Port gefunden in dieser Zeile links auf das SBrick Symbol klicken. Das mit allen Ports wiederholen.

Hier kann dann später auch ein Gamepad verbunden werden, dazu gibt es aber eine extra Anleitung.
Du speicherst jetzt die Zuordnung ab und

speichern jetzt alle gemachten Einstellungen in einem Profil ab.

Wenn Du jetzt in der Auswahl das Gabelstapler Profil startest (vorrausgesetzt der Stapler mit dem SBrick ist in Reichweite auch eingeschaltet) dann kannst Du Dein neues Profil ausprobieren

 

 

ReachStacker

(Aktuelle Stati werden immer am Ende angefügt)


Jetzt kommen die Fahrzeuge dran, dabei habe ich jetzt gelernt so ein Container Beweger heisst nicht Stapler sonden ReachStacker.
Bei der Suche nach einem passenden Vorbild bin ich auf CVS  Ferrari gestossen. Auf der Webseite dieser Firma habe ich fast alle Daten gefunden um ein Maßstabsmodell zuerstellen.

Bei der Vielzahl der Modelle welche diese Firma anbietet muss ich mich jetzt auf eine Ausführung festlegen. Dann ist wieder LDD gefragt und der ReachStacker wird in Digital entstehen.


Status 24.Nov.2019

Der nächste Schritt ist jetzt die Lifter-Brücke des ReachStacker zu bauen und dessen Funktionen zu realisieren. Dazu war jetzt erst mal ein Basissystem erforderlich, also ran ans LDD.

So jetzt werden die Funktionen Stück für Stück ergänzt und das ganze mit Powerfunktions aufgebaut.

In der nächsten Stufe, eine Annäherung an das Original und Verstärkung der Traglast


Status 05.12.2019

Inzwischen gibt es einen zweiten Container, mit leichten Modifikationen .

Jetzt wo es etwas zum Stapeln gibt kann es mit dem ReachStacker auch weiter gehen. Größte Herausforderung ist es einen Hebemechanismus und Hebemast zu entwerfen welcher das Gewicht der Container heben kann und trotzdem auf die gewünschte Höhe von ca 1 Meter heben kann.

Hier kam mir die Erfahrung von Martin Kern zugute, er hat mir gute Tips gegeben und aus seinem Fundus mir einige Beispiele gezeigt. Also konnte ich einen sehr stabilen 2 stufigen Ausleger Mast entwerfen welcher das zu erwartende Gewicht sehr gut tragen wird.
Da ich wie fast immer nicht die richtigen bzw die benötigte Menge an Teilen hatte, musste wieder eine stattliche Bestellung über Bricklink raus. Um mir aber ein anfassbares Bild von der Größe des Mastes zu machen, habe ich mal ein paar Teile zusammen gebaut.

Was nutzt ein guter / stabiler Mast ohne die beiden extra starken Linear Aktuatoren. Nach ein paar Versuchen und suchen in den einschlägigen Foren, habe ich eine Kombination aus verschiedenen Ideen gebaut. Die gewählte Variante schiebt im Moment einen Druck von ca 3 KG vorwärts. Da es ja zwei davon geben wird und mit einer noch folgenden kleinen weiteren Mod, sollten 5 KG ein machbares Ziel sein.


Status 15.12.19

Der Baum ist gebaut und optimiert, einzig das Gewicht macht mir etwas Gedanken (1 kg)

jetzt war die Frage aller Fragen, schaffen es zwei der selbst gebauten Aktuatoren den Baum hochzudrücken. Also habe ich schnell einen zweiten Aktuator gebaut und die verschiedenen Winkel (nach vorne oder nach hinten) ausprobiert.
Zur Überraschung aller schieben die beiden den Baum gemächlich aber sicher nach oben.

Die Aktuatoren brauchen zwar noch etwas Nacharbeit, aber das Prinzip passt so.

Insgesamt wird aber so langsam die gewaltige Größe sichtbar.

Großprojekt für 2020 Container Terminal

Bei der letzten SteinHanse Ausstellung in Kaltenkirchen, haben sich ein paar der Technic Jungs zusammen getan und einen Plan für ein großes Gemeinschaftsprojekt aufgestellt.

Es soll ein Container Terminal werden, das ganze im Maßstab von 1:16

Jetzt werden gerade Standards festgelegt einer der notwendigen Punkte sind die Container. Hier sind die Abmessungen eine feste Vorgabe, auch die Anlinkpunkte sind ein ganz wichtiger Standardisierungspunkt. Bei den letzten Punkten hat Robert ganze Arbeit geleistet. Jetzt konnte ich mein LDD anwerfen und meinen Standard für einen Lego Technic Container erstellen.

Container aus 100% Technic Teilen

Hier hat Robert Container mit Fliesen gebaut, die sehen sehr cool aus, da die Standards aber hier genauso gelten kann sich hier jetzt jeder austoben.

 


Status 23.Nov 2019

Nachdem die bestellten 3×11 Panels eingetroffen sind habe ich mal den ersten Prototypen eines 20Fuss Containers gebaut. Ein paar Anpassungen gegenüber dem LDD waren notwendig, aber jetzt steht der Container.

Wie das immer so ist, Teile hat man genug nur die richtigen Farben hat man nicht immer zur Hand.


Es wird zu den einzelnen Gewerken je einen eigenen Beitrag geben, ihr könnt alle Beiträge zu diesem Thema finden wenn ihr die Kategorie “ Container Terminal“ auswählt

RoboRace Car (Update)

Es gibt leider ein ungeplantes Update.
RoboRace hat leider den Kontakt abgebrochen ohne auf irgendeine Anfrage von mir mehr zu antworten.

Das hat mich nach etwas überlegen zu folgender Änderung des Plans bewegt:

Alle Powerfunktions werden wieder ausgebaut, es wird also ein reines Standmodell.
Die Felgen hatte ich mir ja schon auf einem 3D Drucker in hoher Qualität drucken lassen. Aus dem Rennstall hatte man mir angeboten die Reifen in Flexmaterial für mich in hoher Qualiät zu drucken, leider habe ich dann nichts mehr gehört. Jetzt lass ich die Reifen in hartem Kunststoff drucken, als Standmodell reicht das völlig aus.

Ein weiterer Vorteil bei einem Standmodell ist das ich die Vorderachse flacher bauen kann.
Hier hat mir Effe (von Doctor-Bricks.de) mit einer Idee sehr geholfen.

Wenn jetzt die 2 Buggy Motoren aus der Hinterachse raus sind und ich hier eine Lösung für die Achse habe, wird die gesamte Karosse nochmal neu überdacht.

Wie ihr seht, wenn man glaubt fast fertig zu sein, geht es wieder fast von vorne los.

Dieses mal gibt es ein Datum für die Präsentation, ich will den RoboRacer auf der Ausstellung der SteinHanse in Kaltenkirchen im Oktober zeigen.

 

MOC 22970 – Ford Mustang Hoonicorn V2

Tja was soll ich sagen, um ein solches MOC komme ich einfach nicht drum rum.

hier gibt es absolut keine Kompromisse, da darf nur original Lego verwendet werden. China Ware ist einfach von der Qualität einem solchen super MOC nicht angemessen.

Es wird noch etwas dauern bis ich alle Teile zusammen habe, den größten Teil hatte ich schon in meinem Bestand:

Jetzt habe ich noch einen netten 3D Druckerbesitzer gefunden, welcher mir die Original Felgen für kleines Geld gedruckt hat

Buggy Motoren und BuWizz habe ich auch auf Lager, dann kann es im August/September wenn der Rest an Teilen da ist losgehen.

MOC – 1974 Lancia Stratos Stradale HF (zu verkaufen)

So jetzt ist alles für mein low budget Projekt fertig und ich bin mit dem Ergebnis recht zufrieden.

Die Streifen habe ich mir aus Plotterfolie (Amazon) selbst geschnitten.

Da die original Lego Felgen mit iher Einpresstiefe leider garnicht passen wollen, habe ich mir pasende Felgen im Design drucken lassen.

 

 

 

 


Immer dann wenn man denkt jetzt wird es ganz einfach 🙁

Also der Stickerbogen aus dem Modellbau Lager, hat leider den völlig falschen Maßstab. Die Dekorstreifen sind mit abstand zu klein, die Schriftzüge und Logos sind ok, da fällt der Unterschied nicht auf.
Also habe ich mit Papier ( was eine Penny Einkaufstüte ) mal die Dekor-Streifen geschnitten um die genauen Abmessungen festzulegen. Jetzt lasse ich das Dekor von einem Plotter schneiden.

Dann ja wenn man schon mal Kleinlich ist, die Felgen passen ja so garnicht.
Auf dem Original Stratos waren gelbe 5 Speichen Felgen montiert, so weit so gut die gibt es ja auch von Lego. Tja aber die Größen passen überhaupt nicht. Also habe ich mir mal Reifen gesucht, für hinten kommen die Porsche Reifen 23799 wunderbar. Vorne haben die 56907 den gleichen Durchmesser sind aber schmaler.

Die Original Porsche Felge steht zwar um ca 5mm zu weit über die Karosserie, was noch zu verkraften wäre, aber die gelbe Felge vorne steht mit dem schmaleren Reifen gut 10 mm über, das geht garnicht.
Also den lieben 3D Druck Stefan aktiviert und er hat 2 Felgen entworfen welche in der Optik der Anforderung ( gelbe 5 Speichen Felge ) entsprechen, aber hinten 3mm einrücken und vorne gute 10mm.


Der Drucker soll wohl in Kürze anlaufen und rechtzeitig zur Ausstellung in Rüsselsheim auf dem Stratos stecken.

 


Den Porsche habe ich zerlegt und sortiert, anders als beim original orangen Set reichen die weißen Teile des Porsche nicht um den Stratos zu bauen. Wenn ich schon neu sortieren muß dann kann ich auch gleich nur noch auf die wenigen Teile aus China zurück zu greifen welche es aus Dänemark nicht gibt.

Der Bauplan von Rebrickable.com ist sehr gut und je öfter man den Stratos baut um so einfacher geht der Aufbau.
 


Leider muss ich zu erst die Teile mit den falschen Farben noch austauschen bevor ich die Aufkleber aufbringen kann.


Wie schon angekündigt, jetzt kommt der Stratos noch mal in weiß, also in der Alitalia Version. Der orange hat ein gutes neues Zuhause bei einem anderen Stefan 😉 gefunden.

Jetzt muss als erstes der weiße Porsche zerlegt werden

dann kann es losgehen.

MOC – 1974 Lancia Stratos Stradale HF

MOC – 1974 Lancia Stratos Stradale HF – An alternate build for 42056 Porsche GT3 RS

Einen orangefarbenen Porsche habe ich vor ein paar Jahren zum Geburtstag geschenkt bekommen. Nach dem ich ihn aufgebaut hatte war ich nur minimal von dem Modell begeistert und habe angefangen nach einer Alternative für die orangefarbenen Teile zu suchen. Die erste Alternative war der Aston Martin DB12, aber da war eine große Menge zusätzlicher Teile erforderlich. Dieses MOC konnte ich gut verkaufen.

Da war es wieder mein Problem, was mache ich mit dem orange Porsche Teilen. Nachdem ich jetzt 2 Jahre gewartet hatte habe ich dieses C Modell gefunden und war sofort begeistert. Es wird ohne zusätzliche Teile gebaut und es bleiben eine Menge Teile übrig.

so jetzt zum Aufbau, ach ja BA findet ihr bei rebrickable.com

Das war das Ausgangsmaterial, auch wenn die Aufbewarungskiste …. naja als Transportmittel ok. 😉

Jetzt habe ich mal im Internet etwas weiter gesucht und die Rallye Version gesehen „Alitalia“. Zu dem Set gibt es auch einen passenden Stickerbogen, aus dem RC Modellbau. Das ganz große Problem ist aber dass der Alitalia auf einen weißen Stratos aufbaut, weshalb der Hintergrund der Stickerbogens auch weiß ist 🙁

Also was bleibt mir anderes übrig als mir einen Decool Porsche in weiß zu besorgen und den Stratos noch mal zu bauen.

(ist verkauft)

 

 

 

Wirtz Off-Road Buggy

ab und zu kommt einem was vor die Linse mit dem man nicht gerechnet hat.

Ich war schon lange auf der Suche nach einem MOC was so schnell ist das man damit einem RC Car etwas Akzeptanz abringen kann.

Da ist mir im Facebook dieses Gerät aufgefallen

Mit 2 Buggy Motoren, befeuert mit einem BuWizz, sind die Fahrleistungen sehr beeindruckend. Dann hab ich bei dem Designer des Vehikels „Holger Wirtz“ nach einer Bauanleitung gefragt, aber die gibt es nicht. Aber Holger hat mir einige Fotos seines Fahrzeugs geschickt. Bis auf den BuWizz war alles in meinen Kisten zu finden.

Das ist meine Variante, sobald meine BuWizz Bestellung eintrifft bin ich gespannt auf die Fahrleistungen.


Status 10.05.2019
die beiden BuWizz sind eingetroffen, nach 3 Stunden laden gab es die erste Probefahrt. Es ist schon sehr beeinduckend was der BuWizz mit den beiden Buggy Motoren im einfachen Normalbetrieb anstellt.

Aber sobald ich in eine höhre Leistungsstufe umschalte kommt es zu dem gleichen Problem wie ich es von den SBricks schon kenne. Die Buggy Motoren ziehen zuviel Power und der SBrick und der BuWizz schalten kurz ab, das ist sehr Schade und da hatte ich etwas anderes erwartet.

Ich werde jetzt mal mit anderen Reifen versuchen den Rollwiederstand zu reduzieren und testen ob ich damit zu einem besseren Ergebnis komme. Schließlich will ich ja das der Buggy auch die volle Leistung der BuWizz nutzen kann.

Rein theoretisch kann ich natürlich 2 BuWizz einsetzen, je einer pro Motor, aber das macht wirtschaftlch keinen Sinn. Dann setze ich lieber 2 SBrick und einen grossen LiPo rein das kostet ca das gleiche wie ein BuWizz.

Aber jetzt erst mal Reifen testen. 😉

MOC 3077 T-Bucket Hot Rod

Durch einen Zufall konnte ich diesen HotRod aufgebaut recht günstig bekommen, da konnte ich einfach nicht neinen sagen (Danke Marcus für den Hinweis).

Es handelt sie um ein MOC von dem Designer Nico71
Dieses T-Bucket passt sehr gut vom Maßstab zu meinen anderen beiden. Jetzt muss das MOC aber noch etwas angepasst werden damit es auch wirklich zu den anderen passt. Das MOC hat so wie er da steht 2 L Motoren, einen Servo, eine BatterieBox und einen Infrarot Empfänger verbaut.

Leider hatte die BatterieBox einiges an Korrosion an den Kontakten und hat nicht mehr funktioniert, das war schnell ausgetauscht.
Infrarot …. na das geht ja garnicht, also raus damit und durch einen SBrick ersetzt.

Augenfällig ist die absolut unpassende Fake Maschine, da passt ausser das es ein V8 ist nicht wirklich etwas. Da ich noch einiges an Teilen im Magazin hatte war das recht schnell behoben.
Für den anderen HotRod hatte ich verchromte Lampen bestellt und als wenn ich es vorher gewusst hätte waren aus der Bestellung 2 ins Magazin gewandert, nur die Position muss noch angepasst werden.
Die Auspuff Anlage, wenn man das so nennen kann (bei einem V8 auf einer Seite 3 Rohre), war auch schnell entfernt. Hier kommen Flammrohre wie sie bei Dragstern üblich sind zum Einsatz, da muss ich aber wohl noch etwas Chrome Ware bestellen.

Mal sehen was ich sonst noch anpassen werde 😉