Ripsaw EV3F1

Mir ist vor ein paar Tagen mal wieder das YoutubeVideo des RipSaw Kettenfahrzeugs unter gekommen und ich war mal wieder völlig begeistert.

Da habe ich kurz entschlossen eine erste Version für das Treffen der Lego Technik Truppe in Hamburg gebaut.
Da es bei dem Treffen nicht um Schnelligkeit sondern um Trail fahren ging, war eine Variante mit breiter Spur und 2 XL Motoren die bessere Lösung.

Diese Vesion mit 2 XL Motoren (direkt Antrieb) befeuert von einem BuWizz hat für das Gelände fahren viel Spass gemacht.

Aber wieder zurück zu einer „richtigen“ Ripsaw 😉
Hier mal das Video welches mich insperiert hat.
Auf der Webseite des Herstellers, gibt es viele Informationen und auch Blueprints zu den Spassmobilen.
Ich habe mich als Basis für mein MOC für den Einsitzer EV3-F1 entschieden, wo bei das Blueprint nur als Basis Ideen Geber gedacht ist.

Lange Rede kurzer Sinn, eine Ripsaw muss eine gute Proportion in Abmessung und Leistung haben. Um das umzusetzen bleibt nur eine Antriebsart übrig, 2 Buggy Motoren (direkt Antrieb) und 2 BuWizz (einer für jeden Motor).

Das gesamte MOC muss noch dazu sehr leicht werden um ein ausreichend gutes Leistungsgewicht  zu bekommen.

Hier jetzt mal die ersten Bilder der Version 1, noch ohne Aufbau, also das reine Fahrmodell.

 

 

Ein Video mit den Fahrleistungen werden ich demnächst noch dranhängen.

SBrick Profil erstellen

Nachdem ich immer wieder mal darauf angesprochen werde wie man den so ein SBrick Profil erstellt, habe ich mal eine Anleitung dafür hier zusammen gefasst.

Eine Info ganz vorne dran, es gibt in dem SBrick Public und Privat Profile. Die ersteren wurden von Vengit (SBrick) zur Verfügung gestellt, ich habe noch keinen Weg gefunden ein „Privat“ erstelltes Profil weiterzugeben (kopieren auf einen anderen Nutzer) oder auf „Public“ zu veröffentlichen.
Somit muss jeder Nutzer seine eigenen Profile erstellen und auf seinem Endgerät als „Privat“ speichern.

Als Beispiel will ich ein SBrick Profil für einen Gabelstapler anlegen.
Das Design Programm von Vengit erreicht man über die URL designer.sbrick.com
Wer noch keine Login Daten hat muss sich registrieren, mit den selben Zugangsdaten muss man sich auch auf dem Smartphone oder Tablet später anmelden.

Nach dem Login seht ihr folgende Seite (bei mir stehen da schon die exsistierenden Profile)

In der Menüleiste klickt ihr jetzt auf  „+PROFILE“

Um die verschiedenen Profile später besser auseinander halten zu können empfehle ich eine kurze Beschreibung hier einzutragen. Dann klicke auf „NEXT->“

Hier muss das Seitenverhältnis des Anzeige Gerätes ausgewählt werden, es werden alle gänigen Smartphones und Tables angeboten. Ein einmal festgelegtes Seitenverhältnis legt fest auf welchen Endgräten dieses Profil später genutzt werden kann. Also ein Verhältnis 18,5:9 (iPhoneX) Profil kann nicht auf einem iPad aufgerufen werden ( es wird noch nicht einmal dort angezeigt). Ein Profil kann auf dieser Webseite später „transformiert“ werden in ein anderes Seitenverhältnis, aber die optischen Ergebnisse sind nicht akzeptabel auch wenn alle Regler funktionieren.

Weiter geht es mit klicken auf „CREATE“

Unser Profil hat einen standard Hintergrund (Background) und den immer erforderlichen Knopf zum späteren ausschalten des Profils (Close Button)
Mit einem Klick auf das grosse +, im Bild links unten, rufst Du die Funktionen auf welche Du auf Deinem Profil später haben möchtest.

Wir brauchen als erstes einen Schieber (Slider), ganz oben links. Mit einem Klick darauf wird ein Slider auf unser Profil geschoben. Mit der Maus kann der Slider jetzt erst einmal in seine zukünftige Position geschoben werden. Diese Position kann zu jederzeit wieder verändert werden.

Die genau Positionierung, Größe, Drehwinkel und das sonstige Verhalten des Schiebers werden in dem Einstellungsfenster am linken Bildschirmrand gemacht. Diese Angaben können jederzeit wieder verändert werden, man muss nur auf das jeweilige Steuerungssymbol in meinem Profilbild klicken.

Jedes Steuerungselement muss einen eindeutigen Namen haben, sowohl beim Namen als auch beim Channel.
Ein weiterer Stolperstein ist die Einstellung „Auto Reset“, wenn diese Funktion auf „on“ steht dann geht der Schieber beim loslassen automatisch wieder in die Nullstellung. Das ist ggf beim Beschleunigen gewünscht oder bei der Lenkung, aber bei der Liftgabel des Staplers wäre das keine gute Einstellung. Also bei solchen Funktionen muss dieses Funktion auf „off“ gestellt werden.
Ganz unten bei diesen Einstellungen kann man die Größe der Sysmbole verändern, um sie zum Beispiel alle gleich groß zu bekommen. Hier ist es wichtig den Haken unter den Größenangaben rauszunehmen wenn ich ein Symbol nur in der Höhe oder nur in der Breite verändern will, ansonsten wird die Veränderung immer proportional vorgenommen.

Jetzt haben wir ein Profil mit einem Standard Schieberegler, diesen Regler kann man jetzt noch optisch anpassen. Ganz oben in der Einstellung wird links der Schieber Hintergrund und rechts der Schieberknopf angezeigt, wenn Du jetzt in der Einstellung auf eines der beiden Symbole klickst wird Dir eine Auswahl der standardmässig angebotenen Symbole zum austausch angeboten.
Wem das nicht reicht der kann seine eigenen Symbole und Hintergründe erstellen und bei dem Auswahlfenster, wiederum ganz oben „Upload new“ mit klick auf „Durchsuchen“ von seinem Laufwerk hochladen.
Ich habe ein paar Pictogramme aus dem Internet heruntergeladen, mit einem Grafikprogramm freigestellt (Transparenter Hintergrund) und hochgeladen.

Hier kann man sich austoben, man kann jedes der Standard Symbole durch eigene ersetzen.

Unter „Controls“ sind die einzelnen Elemente des Profils aufgelistet, mit einem Klick in dieses Menü oder direkt auf das Sysmbol können dessen Einstellungen weiter verändert werden.
Jetzt braucht es nur noch etwas Kreativität um die Optik des Profils individuell anzupassen.

Man sollte das speichern der einzelenen Schritte nicht vergessen, sollte das Programm mal abstürzen (ist mir noch niiiiie passiert), müsste man sonst von vorne anfangen.

Damit wäre das Profil erstellt und kann jetzt zum ersten Test auf das Smartphone / Tablet übertragen werden


Es gibt für die Apple Mobilgeräte und für die Androidgeräte eine SBrick APP welche sich im Grunde nicht unterscheiden. Da ich ein Apple Nutzer bin, mache ich die Beschreibung mit meinem iPhone, geringfügige Abweichungen bei einem Android Gerät sind möglich.
Die jeweilige APP muss aus dem APP-Store geladen werden. Wenn Du die APP startest sollte das so aussehen

Natürlich bei einem ersten Start stehen da keine Profile 😉

Mit einem Klick oben rechts auf das + starten wir ein neues Profil

Jedes Profil auf dem Endgerät sollte einen Namen haben, eine Kurze Beschreibung der Besonderheiten und ein Bild des jeweiliegen MOCs. So wie ich das für meine Profile gemacht habe, so kannst Du das passende Profil sofort identifizieren.

Mit „save“ ist der Schritt erledigt und jetzt noch auf der nächsten Seite mit „Speichern“ abschließen

Als nächstes muss jetzt das Modell mit dem SBrick eingeschaltet ein Reichweite des Bluetooth stehen.

Jetzt das Profil mit dem Start Button aufrufen, nach einem kurzen Hinweis werden die Profile „Öffentlich“ und „MEINE PROFILE“ angezeigt. Hier bitte MEINE Profile auswählen jetzt sollte da das am Rechner erstelle Profil angezeigt werden. Falls das Profil  NICHT angezeigt wird ist mit fast 100% Sicherheit das Format beim anlegen falsch ausgewählt worden. Ganz oben rechts steht das für dieses Endgerät gültige Format.

Durch anklicken des richtigen Profils wird dieses aus der Cloud in das Profil im Endgerät geladen.
Sobald es geladen ist fragt die APP ob Du jetzt die Funktionen einrichten willst.

Das bestätigst Du mit „OK“

Jetzt werden die im Profil verwendeten Funktionen abgefragt, Du musst jetzt den richtigen Port (an welchem das richtige Anschlusskabel ist) der Funktion zuordnen. Das ist aber viel einfacher als im ersten Moment gedacht
Einfach in das erste Feld „Bitte einen SBrick Port auswählen“ klicken

Durch einen kurzen Klick auf  „Test“ hinter einem der Ports (A-D) wird dieser Port ganz kurz mit Strom versorgt und der daran angeschlossene Motor läuft kurz an. Also vorsicht nicht dass das Modell vom Tisch springt !
ist der richtige Port gefunden in dieser Zeile links auf das SBrick Symbol klicken. Das mit allen Ports wiederholen.

Hier kann dann später auch ein Gamepad verbunden werden, dazu gibt es aber eine extra Anleitung.
Du speicherst jetzt die Zuordnung ab und

speichern jetzt alle gemachten Einstellungen in einem Profil ab.

Wenn Du jetzt in der Auswahl das Gabelstapler Profil startest (vorrausgesetzt der Stapler mit dem SBrick ist in Reichweite auch eingeschaltet) dann kannst Du Dein neues Profil ausprobieren

 

 

RoboRace Car (Update)

Es gibt leider ein ungeplantes Update.
RoboRace hat leider den Kontakt abgebrochen ohne auf irgendeine Anfrage von mir mehr zu antworten.

Das hat mich nach etwas überlegen zu folgender Änderung des Plans bewegt:

Alle Powerfunktions werden wieder ausgebaut, es wird also ein reines Standmodell.
Die Felgen hatte ich mir ja schon auf einem 3D Drucker in hoher Qualität drucken lassen. Aus dem Rennstall hatte man mir angeboten die Reifen in Flexmaterial für mich in hoher Qualiät zu drucken, leider habe ich dann nichts mehr gehört. Jetzt lass ich die Reifen in hartem Kunststoff drucken, als Standmodell reicht das völlig aus.

Ein weiterer Vorteil bei einem Standmodell ist das ich die Vorderachse flacher bauen kann.
Hier hat mir Effe (von Doctor-Bricks.de) mit einer Idee sehr geholfen.

Wenn jetzt die 2 Buggy Motoren aus der Hinterachse raus sind und ich hier eine Lösung für die Achse habe, wird die gesamte Karosse nochmal neu überdacht.

Wie ihr seht, wenn man glaubt fast fertig zu sein, geht es wieder fast von vorne los.

Dieses mal gibt es ein Datum für die Präsentation, ich will den RoboRacer auf der Ausstellung der SteinHanse in Kaltenkirchen im Oktober zeigen.

 

MOC – 1974 Lancia Stratos Stradale HF

MOC – 1974 Lancia Stratos Stradale HF – An alternate build for 42056 Porsche GT3 RS

Einen orangefarbenen Porsche habe ich vor ein paar Jahren zum Geburtstag geschenkt bekommen. Nach dem ich ihn aufgebaut hatte war ich nur minimal von dem Modell begeistert und habe angefangen nach einer Alternative für die orangefarbenen Teile zu suchen. Die erste Alternative war der Aston Martin DB12, aber da war eine große Menge zusätzlicher Teile erforderlich. Dieses MOC konnte ich gut verkaufen.

Da war es wieder mein Problem, was mache ich mit dem orange Porsche Teilen. Nachdem ich jetzt 2 Jahre gewartet hatte habe ich dieses C Modell gefunden und war sofort begeistert. Es wird ohne zusätzliche Teile gebaut und es bleiben eine Menge Teile übrig.

so jetzt zum Aufbau, ach ja BA findet ihr bei rebrickable.com

Das war das Ausgangsmaterial, auch wenn die Aufbewarungskiste …. naja als Transportmittel ok. 😉

Jetzt habe ich mal im Internet etwas weiter gesucht und die Rallye Version gesehen „Alitalia“. Zu dem Set gibt es auch einen passenden Stickerbogen, aus dem RC Modellbau. Das ganz große Problem ist aber dass der Alitalia auf einen weißen Stratos aufbaut, weshalb der Hintergrund der Stickerbogens auch weiß ist 🙁

Also was bleibt mir anderes übrig als mir einen Decool Porsche in weiß zu besorgen und den Stratos noch mal zu bauen.

(ist verkauft)

 

 

 

MOC 3077 T-Bucket Hot Rod

Durch einen Zufall konnte ich diesen HotRod aufgebaut recht günstig bekommen, da konnte ich einfach nicht neinen sagen (Danke Marcus für den Hinweis).

Es handelt sie um ein MOC von dem Designer Nico71
Dieses T-Bucket passt sehr gut vom Maßstab zu meinen anderen beiden. Jetzt muss das MOC aber noch etwas angepasst werden damit es auch wirklich zu den anderen passt. Das MOC hat so wie er da steht 2 L Motoren, einen Servo, eine BatterieBox und einen Infrarot Empfänger verbaut.

Leider hatte die BatterieBox einiges an Korrosion an den Kontakten und hat nicht mehr funktioniert, das war schnell ausgetauscht.
Infrarot …. na das geht ja garnicht, also raus damit und durch einen SBrick ersetzt.

Augenfällig ist die absolut unpassende Fake Maschine, da passt ausser das es ein V8 ist nicht wirklich etwas. Da ich noch einiges an Teilen im Magazin hatte war das recht schnell behoben.
Für den anderen HotRod hatte ich verchromte Lampen bestellt und als wenn ich es vorher gewusst hätte waren aus der Bestellung 2 ins Magazin gewandert, nur die Position muss noch angepasst werden.
Die Auspuff Anlage, wenn man das so nennen kann (bei einem V8 auf einer Seite 3 Rohre), war auch schnell entfernt. Hier kommen Flammrohre wie sie bei Dragstern üblich sind zum Einsatz, da muss ich aber wohl noch etwas Chrome Ware bestellen.

Mal sehen was ich sonst noch anpassen werde 😉

MOC 8043 Ultimate Bagger

In meiner Sammlung hatte ich seit mehreren Jahren das Lego Set „LEGO Technic 8043 – Motorisierter Raupenbagger“ Dieser Bagger war mit Motoren und Infrarot Fernsteuerung.

Auch hier war wieder eine Ausstellung der Ausschlag gebende Punkt, hier habe ich eine MOC Lösung auf der Basis gesehen mit 6 Motoren und 2 SBricks. So waren die Funktionen sehr Originalgetreu möglich.
Auf der Webseite von Juergen gibt es die Bauanleitung für die Modifikation.
Also SBricks bestellen, den Rest hatte ich ja im Bestand,und los gehts.

Jetzt brauche ich noch 2kg passendes Schüttgut und die nächste Ausstellung kann kommen 😉

MOC-13349 Tracked Loader

Wie schon gesagt, die gesehenen Ideen auf der Ausstellung Flaoting Bricks haben mich zu 2 Aktivitäten geleitet.
Robert hatte im Vergleichsmaßstab zu unsern Staplern einen Frontlader (ähnlich einem BobCat) gebaut. Dieser Kettengetriebene Loader ist einfach zu steuern und hat einen großen Unterhaltungswert.

Die Bauanleitung gibt es über Rebrickable sehr günstig zu erwerben. Der Aufbau ist recht einfach, ich hatte bis auf die Ketten alles in meinem Bestand. Naja, die Schaufen welche ich hatte war etwas gross 😉 aber dank Martin und Marcus habe ich die fehlenden Teile schnell gehabt.

    

Floating Bricks

Nach der Ausstellung ist vor der Ausstellung.

Die Ausstellung war mit mehr als 8000 Besuchern ein voller Erfolg, der Aufwand hat sich für alle wirklich gelohnt.
Hier eine kleine Zusammenfassung, natürlich kann man in den wenigen Minuten nicht alles erfassen.

Ich habe eine Menge an neuen Ideen mitgebracht, einen Teil werde ich schon im Juni in Rüsselsheim zeigen können.


Es ist mal wieder soweit, die erste Ausstellung steht kurz bevor. 23. + 24. März
Unglaublich wieviel Modelle und Kleinkram da zusammen und hoffentlich dann auch ins Auto passt.

Alle reinrassigen Lego MOCs dürfen mit, das sind aktuell 10 Stück. Die Set Modelle und die „anderen“ bleiben in den Vitrinen. Ach ja dann habe ich noch einen Todesstern, für den ich Spedition spielen darf. Natürlich aufgebaut plus original Karton, als wenn mein CLS ein Lieferwagen wäre 😉

Mehr Infos ab Freitag.

8070 B Hot Rod Roadster

Durch einen Zufall habe ich im Internet dieses B Modell gesehen und als bekennender US Car Freak musste der unbedingt sein. Es war da nur die Frage ob wirklich in rot, denn ein solcher Rat Rod ist eigentlich fast immer schwarz.

Meine Teile Sammlung hatte alles, bis auf 2 Radaufnahmen (Danke Achim), also habe ich den Rod an einem Abend zusammen gesteckt. Ich finde es ist ein sehr schönes Set und ich war wirklich überrascht das es sowas direkt von Lego gab.

Das Set hat als Standmodell 2 Powerfunktions, einmal kann man das Dach öffnen und schließen und zum zweiten lassen sich auch die Türen (mit Powerfunktion) öffnen und schließen.

Natürlich wird es an dem Modell in absehbarer Zeit ein paar Modifikationen noch geben, wenn ihr im Internet sucht findet ihr sehr viele Beispiel so wie dieses z.B.

unbekannter Erbauer

Aber für jetzt und heute bin ich so wie er ist ganz zufrieden 😉

Roadster Front Roadster Heck Roadster Dach zu Roadster Dach auf

Roadster Türen auf

So, auch wenn ich mit LDD so meine Probleme habe, die Modifikation des Motors, Lampen und Kühler sind erfasst. Jetzt habe ich die Teile bestellt und nach Floating Bricks kann es losgehen mit dem Umbau.

30151 Chrome

McLaren P1

Wie vielleicht schon aufgefallen ist bin ich ein Autofreek und das nicht nur in der Lego Welt.

Bei den sogenannten Supersportwagen bin ich nicht so einfach zu begeistern, da ich den Porsche Carrera GT bis jetzt ( im Maßstab 1:8 ) noch nicht gefunden habe, so war der Porsche 911 GT3 RS eine echte Alternative als 1:8 Modell aber in weiß.

Dann habe ich mich lange umgesehen bis ich den MOC McLaren P1 bei Rebrickable gefunden habe. Das Original ist schon ein echter Hammer und ein 1:8 Lego Modell musste einfach sein.

Hier ein Bild von dem Designer brunojj1 bei Rebrikable.

Nach etwas rechnen und suchen, habe ich jetzt alle Teile für das MOC soweit zusammen.
Es wird eine Mischung aus Lego Teilen und Lepin Teilen, um die Kosten niedrig und die Qualität hoch zu halten.
Bei der Herangehensweise kann ich das MOC für unter 200 Euro bauen.
Baubeginn wird aber erst zwischen den Jahren sein, so lange muss ich mich noch gedulden.

Heute war ein großes Paket in der Post, jetzt habe ich alle Teile welche mir noch gefehlt haben. Baubeginn ist der 26.Dezember 😉

 

Achja, kleine Planänderung die Felgen werden schwarz.


Die letzten Parts (hoffe ich) sind jetzt noch angekommen.
– den doch ausgesprochen teuren Auspuff 6797 habe ich als 3D Drucker Teil bekommen können.

– die roten 3mm Schläuche 75c26 sind jetzt auch angekommen

Wenn uns jetzt noch etwas einfällt wie man diese roten Schläuche durch etwa ersetzen kann was man zum leuchten bringen kann, dann wird der P1 auch noch beleuchtet.
Ansonsten wird es ein reines Standmodell, wie auch der Porsche.